Flitterwochen – wohin darf die Reise gehen?

Immer mehr Deutsche sehnen sich gerade in unsicheren Zeiten wie diesen nach einem sicheren Hafen der Liebe. Es werden statisch gesehen zwar in den letzten Jahren wieder häufiger Eheversprechen abgegeben, aber auch noch immer genauso viele gebrochen und Ehen geschieden, wie in den letzten Jahren und Jahrzehnten auch. Selbst Ehen, die schon 20 Jahre oder mehr Bestand haben, können von heute auf morgen in die Brüche gehen. Positiv unter dem steigenden Hochzeitsboom schneidet auch der Bereich der Reisebranche ab, der Flitterwochen Angebote anbietet. Und dazu gehören inzwischen nicht nur große Reiseunternehmen, sondern auch viele kleine Anbieter, insbesondere Agenturen, die sich vor Ort sogar darum kümmern, dass man wie auf den Seychellen, in Südafrika oder auf Mauritius nicht nur die Flitterwochen verbringen, sondern auch heiraten kann.

Foto: FlowerLover  / pixelio.de
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Flitterwochen – wann, wo buchen?

Wer nicht heiratet, der geht offiziell auch nicht auf Hochzeitsreise. Doch die weltweiten Krisen haben zum Beispiel in Deutschland dazu beigetragen, dass die Zahl der Hochzeiten wieder gestiegen ist. Gleichzeitig steigt aber nach wie vor auch die Zahl der Scheidungen. Beständig indes seit Jahren sind die Flitterwochen Angebote. Es handelt sich hier um Angebote, die speziell auf die Bedürfnisse von Paaren zurecht geschnitten sind vom Inhalt, die gerne sehr viel Zeit miteinander verbringen möchten, aber auch ein ausgewogenes Freizeitangebot bieten. Ganz billig sind derartige spezielle Angebote meist leider nicht. Das heißt wer selbst – ohne anzugeben, dass er gerade in den Flitterwochen ist – ein Hotel und einen Flug bucht bzw. eine Pauschalreise, der kommt meist besser davon kostenmäßig, kauft aber die „Katze im Sack“, wenn es um die Romantik geht. Denn ob man in einer Bettenburg auf Mallorca wirklich die Zweisam- und Einsamkeit findet, die man sucht ist inmitten der vielen Party-Urlauber doch sehr fraglich.

Foto: berwis  / pixelio.de
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Ayurveda – in Indien nur noch bedingt praktiziert

Auch wenn Ayurveda seinen Ursprung in Indien hat, praktiziert man es dort kaum noch. Dort hat die westliche Medizin inzwischen Einzug gehalten und man vertraut auch darauf. Es existiert aber immer noch ein Mischung aus Aberglauben und der Verwendung von Kräutermischungen innerhalb der Bevölkerung und in den Ayurveda Resorts werden ebenfalls Anwendungen angeboten, die typisch sind für diese indische Heilmethode. Dabei wird in Indien Ayurveda sogar an Universitäten gelehrt. In den Resorts kann man dabei davon ausgehen, dass es sich hier um das authentische Ayurveda handelt. So macht das indische Ayurveda schon einen sehr großen Unterschied zu dem, was man in Deutschland oder dem Rest der Welt angeboten bekommt. Dies gilt natürlich für alle Resorts. Doch die Ursprünge des Ayurveda liegen im Norden Indiens, genauer gesagt in der Region Kerala.

Foto: pixabay.com
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Ayurveda in Indien

Begründer des Ayurvedas – der auch in einigen Schriften genannt wird – ist eine die mythische Figur mit dem Namen Dhanvantari. Er soll Arzt der Götter und Ursprung aller Heilkünste gewesen sein. Erwähnt werden in diesen Schriften auch Heilkräuter, die verwendet werden können. Und innerhalb der Erzählungen ist auch von Wundheilungen die Rede. Das alles klingt natürlich ein bisschen mystisch, wobei die Lehre des Wissens, als Ayurveda Indien tatsächlich eine Lehre ist, die althergebracht und wenn man so möchte sehr gut in die heutige Zeit übertragbar ist. Denn es gibt heute viele Ayurveda Zentren in Indien, in denen sich Touristen erholen können und in denen sie auch beigebracht bekommen wie man sich richtig und gesund ernährt. Dabei ist es sogar möglich gewissen Gelüsten weiterhin frönen zu können, insbesondere darf zum Beispiel täglich ein bisschen Wein getrunken werden bzw. gehört sogar zur Anwendung dazu.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Stressfrei heiraten auf den Seychellen

Wer auf den Seychellen Ferien bucht, der macht das häufig nicht ohne Hintergedanken. Oftmals wird nämlich dort auf den „Inseln der Liebe“ auch geheiratet. Die Regierung der Seychellen hat nämlich ein bilaterales Abkommen mit vielen Ländern geschlossen Dieses ermöglicht es den Paaren auf den Seychellen zu heiraten und diese Ehe dann nur noch in der Heimat eintragen zu lassen. Also ohne dass man dort, wie es früher üblich war, noch einmal vor den Standesbeamten treten zu müssen. Dann war die Reise wenigstens in dieser Hinsicht keine Zeitverschwendung und man kann seinen Enkeln später einmal erzählen, dass man auf den Seychellen geheiratet hat. Inzwischen sind viele Hotels auf den Insel auf Hochzeitsreisende eingestellt und bieten auch an in einem geschmückten Saal im Hotel zu heiraten oder am abgesperrten Strandabschnitt direkt vor dem Hotel.

Foto: Cornelia Biermann  / pixelio.de
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Unbürokraitsch heiraten auf den Seychellen

Seychellen Ferien kann man nicht nur mit der ganzen Familie machen, sondern auch nur zu zweit. Und zwar kann man so Hochzeit und Hochzeitsreise sehr gut miteinander verbinden. Immerhin wird das Archipel im Indischen Ozean auch „Die Inseln der Liebe“ genannt. Und diesem Konzept folgend bieten eine ganze Reihe von Veranstalter ganze Hochzeitspakete an. Heiraten kann man auf den Seychellen zwar nicht überall, doch an sehr vielen schönen und romantischen Orten. Auch viele Hotels bieten das ganze Jahr über entsprechende Arrangements an und ermöglichen die Hochzeit entweder im festlich geschmückten Saal oder direkt am Hotelstrand, der für die Hochzeit natürlich extra abgesperrt wird, um die Hochzeit nicht zu stören und ihr den nötigen privaten Charakter zu geben.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
Foto: Ibefisch / pixelio.de

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Haltbarkeit von Olivenöl

Grundsätzlich sind native Olivenöle, also naturbelassene Olivenöle, rund 12 bis 18 Monate haltbar, wenn sie verschlossen sind. Wichtig ist aber, dass das Mindesteinhaltbarkeitsdatum zur Berechnung passt, sonst laufen sie auch schneller ab. Nach rund 12 Monaten geht allerdings etwas vom Aroma und damit auch vom Geschmack verloren. Verwendbar sind sie dann aber immer noch. Dazu muss man aber auch wissen, dass frisches Olivenöl am besten schmeckt und dabei auch am gesündesten ist. Schädlich ist es aber nicht, wenn ein Olivenöl auch nach 12 Monaten noch verwendet wird. Es schmeckt dann eben nicht mehr so intensiv und büßt auch ein wenig an Schärfe ein. Gerade bei sehr teuren Olivenölen ist das ein wenig ärgerlich. Oft lohnt es sich, ein Öl mit einem möglichst langen Haltbarkeitsdatum zu wählen, denn so hat man lange etwas davon. Raffinierte Olivenöle können gut und gerne zwei Jahre haltbar sein. Meist sogar länger. Wichtig hierbei ist, dass die Flasche dunkel ist, damit der Zersetzungsvorgang nicht durch Licht aktiviert wird, sonst kann das Öl ranzig werden. Wer ranziges Öl hat, ärgert sich zwar, muss es aber nicht weg schütten, denn auch ranziges Öl kann noch wunderbar für Lampen als Lampenöl verwendet werden.

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Foto: StockSnap / pixabay

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So wird Olivenöl aufbewahrt

Teilweise habe ich bis zu drei verschiedene Olivenöl- Sorten im Haus. Ich mag es, wenn es unterschiedlich schmeckt. Ich habe eines, das besonders scharf ist, eines das eher fruchtig schmeckt und ein mittleres für Salate und kalte Gerichte, das fruchtig- scharf schmeckt. Ich liebe den Geschmack von Olivenöl und backe oder koche damit fast täglich, weil es so gesund ist. Klar, dass ich mein Olivenöl dann natürlich auch gut aufbewahren muss. Olivenöl sollte generell nicht offen im Regal hingestellt werden. Sonne sollte vermieden werden. Es ist nämlich reich an dem Farbstoff Chlorophyll, von dem auch die schöne grüne Farbe kommt. Wegen des Farbstoffs Chlorophyll ist das Olivenöl aber auch anfällig bei Sonneneinstrahlung. Wenn es nun im Licht steht, sorgt das Chlorophyll dafür, dass das Olivenöl sich schneller zersetzt. Aus diesem Grund ist es sehr lichtempfindlich und sollte nur dunkel und trocken gelagert werden. Olivenöl wird deswegen auch oft in dunklen oder gar nicht lichtdurchlässigen Gefäßen aufbewahrt. In dunklen Flaschen ist es deswegen besonders lange haltbar. Olivenöl wird deswegen immer in getönten Flaschen angeboten.

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Foto: condesign / pixabay

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Ayurveda auf Sri Lanka erleben

Um nach Sri Lanka zu reisen, muss man keinesfalls nur vorhaben am Strand zu liegen. Es gib zwar auch den Tourismus auf der Insel, der voll und ganz auf Badegäste spezialisiert ist. Doch auch Ayurveda Sri Lanka Angebote werden angeboten. Dafür muss man aber schon in ein spezielles Resort gehen. Die ursprünglich aus dem Norden von Indien stammende Heilmethode gelangte von dort aus schon vor langer Zeit über den Süden Indiens auch auf die Insel Sri Lanka. Diejenigen, die die Anwendungen auf der Insel praktizieren, haben in der Regel von kleinauf damit Erfahrung. Und die Menschen auf der Insel selbst integrieren Ayurveda auch sehr gekonnt in ihren Alltag. Neben dem auf der Insel stark praktizierten Buddhismus und Hinduismus und auch Islam gehört Ayurveda zu den täglichen Ritualen vieler Menschen dort.

Foto: pixabay.com
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Ayurveda Knigge Sri Lanka

Bei Reisen auf die Insel Sri Lanka stehen meist die Besuche der verschiedenen Strände im Mittelpunkt. Doch auch Ayurveda Sri Lanka Angebote können wahrgenommen werden. Es gibt auf der Insel zahlreiche Resorts, in denen die Anwendungen dieser aus Indien stammenden Heilmethode durchgeführt werden. Die Menschen auf der Insel selbst praktizieren auch diese Anwendungen und sehen auch zu, dass sie diese auch sehr gekonnt in den Alltag integrieren. Da bietet es sich zum Beispiel auch an, dass auf Sri Lanka die Handhabung und der Ausschank von Alkohol eher locker gehandhabt wird. Denn auch einige der Anwendungen sehen vor, dass täglich etwas Wein nicht schadet. Die meisten der Einwohner auf der Insel sind Buddhisten und können den Umgang mit Alkohol dabei sehr gut beherrschen – eben aufgrund des Einfluss von Ayurveda und dem Buddhismus auf ihr tägliches Leben.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
Foto: Maren Beßler / pixelio.de

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